Envoria unterstützt Unternehmen dabei, Risiken strukturiert zu bewerten, finanziell zu quantifizieren und gezielt mit Maßnahmen und Verantwortlichkeiten zu verknüpfen. So lassen sich Risiken aktiv steuern, Auswirkungen reduzieren und fundierte Entscheidungen über die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen treffen.
Zentrales Risikoregister für operative, strategische, ESG- und Compliance-Risiken
Risikomatrizen, Risikoscores und Heatmaps
Finanzielle Quantifizierung von Risiken auf Basis des FAIR-Ansatzes
Bewertung von Kosten, Auswirkungen und Einsparpotenzialen
Verknüpfung von Risiken mit Maßnahmen und Verantwortlichkeiten

Bewerten Sie physische Klimarisiken auf Basis von IPCC-Klimaszenarien und standortbezogenen Klimadaten aus tausenden Quellen. Die Analyse schafft Transparenz über potenzielle Auswirkungen des Klimawandels auf Standorte, Anlagen und Geschäftsaktivitäten und unterstützt die Priorisierung von Risiken.

Envoria kombiniert Länder- und Branchenrisiken mit konkreten Lieferantendaten, um Risiken transparent zu machen und zu priorisieren. Durch die Verknüpfung von Risiko-Scores, Lieferantenbewertungen, Beschwerden, Vorfällen und Maßnahmen schaffen Sie eine belastbare Basis für Entscheidungen im Lieferkettenmanagement.

Unternehmens-, Klima- und Lieferkettenrisiken unterscheiden sich vor allem darin, welche Risiken betrachtet werden und wie diese bewertet werden. Unternehmensrisiken betreffen Faktoren, die die Zielerreichung eines Unternehmens gefährden können, beispielsweise operative, strategische, finanzielle oder Compliance-Risiken. Klimarisiken betrachten mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf Standorte, Anlagen und Geschäftsaktivitäten. Lieferkettenrisiken beziehen sich auf Risiken entlang der Wertschöpfungskette, etwa im Zusammenhang mit Lieferanten, Ländern, Branchen sowie menschenrechtlichen und umweltbezogenen Themen. Da diese Risikoarten auf unterschiedlichen Daten beruhen und unterschiedlichen Bewertungslogiken folgen, müssen sie auch unterschiedlich analysiert, bewertet und gesteuert werden.
Die Risikobewertung erfolgt abhängig von der jeweiligen Risikoart. Für Unternehmensrisiken unterstützt Envoria den FAIT-Ansatz und ermöglicht die Bewertung anhand von Häufigkeit, Auswirkung, Erkennbarkeit und Tragbarkeit. Klimarisiken werden auf Basis von Klimaszenarien des IPCC und standortbezogenen Klimadaten analysiert. Im Lieferkettenmanagement werden Länder-, Branchen- und Lieferantenrisiken miteinander kombiniert, um Risiken entlang der Lieferkette strukturiert zu bewerten und zu priorisieren.
Envoria unterstützt den gesamten Risikomanagementprozess von der Risikoidentifikation über die Bewertung und Priorisierung bis hin zur Maßnahmensteuerung. Risiken können mit Maßnahmen und Kontrollen verknüpft, Verantwortlichkeiten zugewiesen und Umsetzungsstände zentral überwacht werden. Risikomatrizen, Heatmaps und Risikoscores unterstützen dabei, Risiken transparent darzustellen und Handlungsfelder gezielt zu priorisieren. Darüber hinaus können Restrisiken dokumentiert und kontinuierlich überwacht werden.
Risikoanalysen spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung zahlreicher regulatorischer Anforderungen. Envoria unterstützt Unternehmen bei der Identifikation, Bewertung, Dokumentation und Steuerung von Risiken im Kontext von CSDDD, LkSG, CSRD und EU-Taxonomie. Je nach Anwendungsfall können Risiken mit Maßnahmen verknüpft und nachvollziehbar dokumentiert werden, um risiko- und due-diligencebezogene Anforderungen strukturiert zu unterstützen.
Eine Risikomanagement-Plattform ermöglicht die zentrale Steuerung verschiedener Risikodisziplinen in einer gemeinsamen Systemlandschaft. Risiken, Maßnahmen, Kontrollen und Verantwortlichkeiten können über verschiedene Risikoarten hinweg konsistent verwaltet werden. Dies reduziert Datensilos, schafft Transparenz und unterstützt fundierte Entscheidungen sowie Governance-, Compliance- und Due-Diligence-Prozesse.