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Von der Risikobewertung über Maßnahmenmanagement bis zur kontinuierlichen Überwachung: Envoria unterstützt Unternehmen bei der Steuerung unterschiedlicher Risikoarten mit spezialisierten Softwarelösungen.
Steigende regulatorische Anforderungen, komplexe Geschäftsmodelle sowie zunehmende Lieferketten- und Klimarisiken stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen im Risikomanagement. Operative, strategische, finanzielle, regulatorische und IT-bezogene Risiken müssen frühzeitig erkannt und gesteuert werden. Ein strukturiertes Risikomanagement schafft Transparenz über Risiken, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten.
Erfassen, strukturieren und priorisieren Sie Risiken systematisch und schaffen Sie Transparenz über Risikolage, Prioritäten und potenzielle Auswirkungen. So schaffen Sie eine belastbare Grundlage für operative und strategische Entscheidungen.
Klare Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Entscheidungen und eine lückenlose Dokumentation bilden die Grundlage für wirksame Governance und unterstützen die Einhaltung interner wie regulatorischer Anforderungen.
Verknüpfen Sie Risiken mit Maßnahmen und Kontrollen, überwachen Sie Fortschritte und bewerten Sie Restrisiken kontinuierlich, um die Wirksamkeit Ihrer Risikosteuerung sicherzustellen.
Unterschiedliche Risikoarten erfordern unterschiedliche Bewertungsansätze, Datenquellen und Steuerungsprozesse. Während Unternehmensrisiken häufig auf Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung basieren, erfordern Klimarisiken wissenschaftliche Szenarioanalysen und Lieferkettenrisiken die Bewertung komplexer Lieferantennetzwerke.
Bewertung operativer, strategischer, finanzieller und Compliance-Risiken anhand definierter Risikokriterien wie Häufigkeit, Auswirkung, Erkennbarkeit und Tragbarkeit. Die Ergebnisse unterstützen die Priorisierung von Risiken und die Ableitung geeigneter Maßnahmen.
Bewertung physischer Klimarisiken anhand wissenschaftlicher Klimamodelle, Szenarioanalysen und standortbezogener Risikodaten. Die Ergebnisse unterstützen die Priorisierung von Risiken und die Planung geeigneter Anpassungsmaßnahmen.
Bewertung von Lieferkettenrisiken auf Basis von Länder-, Branchen- und Lieferanteninformationen. Die Risikoanalyse kombiniert standardisierte Risikodaten mit konkreten Lieferantendaten für eine präzisere und nachvollziehbare Risikobewertung.
Envoria unterstützt Unternehmen dabei, Risiken strukturiert zu bewerten, finanziell zu quantifizieren und gezielt mit Maßnahmen und Verantwortlichkeiten zu verknüpfen. So lassen sich Risiken aktiv steuern, Auswirkungen reduzieren und fundierte Entscheidungen über die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen treffen.
Zentrales Risikoregister für operative, strategische, ESG- und Compliance-Risiken
Risikomatrizen, Risikoscores und Heatmaps
Finanzielle Quantifizierung von Risiken auf Basis des FAIR-Ansatzes
Bewertung von Kosten, Auswirkungen und Einsparpotenzialen
Verknüpfung von Risiken mit Maßnahmen und Verantwortlichkeiten
Bewerten Sie physische Klimarisiken auf Basis von IPCC-Klimaszenarien und standortbezogenen Klimadaten aus Tausenden von Quellen. Die Analyse schafft Transparenz über potenzielle Auswirkungen des Klimawandels auf Standorte, Anlagen und Geschäftsaktivitäten und unterstützt die Priorisierung von Risiken und Anpassungsmaßnahmen.
Standortbezogene Klimarisikoanalysen weltweit
Analyse von 28 klimabezogenen Gefahrenarten
Klimarisikomatrizen und Heatmaps
Unterstützung von CSRD- und EU-Taxonomie-Anforderungen
Einzelnde Klimarisikoanalysen auch ohne Envoria Softwarekauf verfügbar
Envoria kombiniert Länder- und Branchenrisiken mit konkreten Lieferantendaten, um Risiken transparent zu machen und gezielt zu priorisieren. Durch die Verknüpfung von Risikoanalysen, Lieferantenbewertungen, Beschwerden, Vorfällen und Maßnahmen schaffen Sie eine belastbare Grundlage für Due-Diligence-Prozesse und fundierte Entscheidungen im Lieferkettenmanagement.
Zentraler Supplier Pool mit individuellen Lieferantenprofilen
KI-basierte, automatisierte Risikoanalyse für Länder- und Branchenrisiken
Beschwerde-, Vorfalls- und Maßnahmenmanagement
Manuelle Anpassung von Lieferanten-Risikoscores
Unterstützung von CSDDD-, LkSG- und Due-Diligence-Anforderungen
Unternehmens-, Klima- und Lieferkettenrisiken unterscheiden sich vor allem darin, welche Risiken betrachtet werden und wie diese bewertet werden. Unternehmensrisiken betreffen Faktoren, die die Zielerreichung eines Unternehmens gefährden können, beispielsweise operative, strategische, finanzielle oder Compliance-Risiken. Klimarisiken betrachten mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf Standorte, Anlagen und Geschäftsaktivitäten. Lieferkettenrisiken beziehen sich auf Risiken entlang der Wertschöpfungskette, etwa im Zusammenhang mit Lieferanten, Ländern, Branchen sowie menschenrechtlichen und umweltbezogenen Themen. Da diese Risikoarten auf unterschiedlichen Daten beruhen und unterschiedlichen Bewertungslogiken folgen, müssen sie auch unterschiedlich analysiert, bewertet und gesteuert werden.
Die Risikobewertung erfolgt abhängig von der jeweiligen Risikoart. Für Unternehmensrisiken unterstützt Envoria den FAIT-Ansatz und ermöglicht die Bewertung anhand von Häufigkeit, Auswirkung, Erkennbarkeit und Tragbarkeit. Klimarisiken werden auf Basis von Klimaszenarien des IPCC und standortbezogenen Klimadaten analysiert. Im Lieferkettenmanagement werden Länder-, Branchen- und Lieferantenrisiken miteinander kombiniert, um Risiken entlang der Lieferkette strukturiert zu bewerten und zu priorisieren.
Envoria unterstützt den gesamten Risikomanagementprozess von der Risikoidentifikation über die Bewertung und Priorisierung bis hin zur Maßnahmensteuerung. Risiken können mit Maßnahmen und Kontrollen verknüpft, Verantwortlichkeiten zugewiesen und Umsetzungsstände zentral überwacht werden. Risikomatrizen, Heatmaps und Risikoscores unterstützen dabei, Risiken transparent darzustellen und Handlungsfelder gezielt zu priorisieren. Darüber hinaus können Restrisiken dokumentiert und kontinuierlich überwacht werden.
Risikoanalysen spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung zahlreicher regulatorischer Anforderungen. Envoria unterstützt Unternehmen bei der Identifikation, Bewertung, Dokumentation und Steuerung von Risiken im Kontext von CSDDD, LkSG, CSRD und EU-Taxonomie. Je nach Anwendungsfall können Risiken mit Maßnahmen verknüpft und nachvollziehbar dokumentiert werden, um risiko- und due-diligencebezogene Anforderungen strukturiert zu unterstützen.
Eine Risikomanagement-Plattform ermöglicht die zentrale Steuerung verschiedener Risikodisziplinen in einer gemeinsamen Systemlandschaft. Risiken, Maßnahmen, Kontrollen und Verantwortlichkeiten können über verschiedene Risikoarten hinweg konsistent verwaltet werden. Dies reduziert Datensilos, schafft Transparenz und unterstützt fundierte Entscheidungen sowie Governance-, Compliance- und Due-Diligence-Prozesse.